Aktuelles
Birkhuhn und Schneehuhn geraten immer mehr unter Druck durch Störungen in ihrem Lebensraum. In viele Ländern Europas ist vor allem das Birkhuhn stark gefährdet oder ausgestorben.
Das Wallis hat in Gebieten, die vom Tourismus verschont sind, noch zum Teil gute Bestände. Eine unsinnige Jagd mittels Vorstehhunden, bei der zum Teil 7-8 Jäger mit 3-4 Hunden ganze Gebiete abgrasen, ist die Regel.Ich habe es selbst erlebt, dass bei solchen Jagden, die fast ausnahmslos von italienischen und Tessinerjägern betrieben werden, 30 und mehr Schüsse fallen. Wenn man mit einheimischen Jägern darüber spricht, wird diese Jagd fast lückenlos verurteilt. Es geht also nur um die Einnahmen für die Patentgebühren der auswärtigen Jäger.
Falls Du etwas für die oben genanten Arten tun willst, schreibe an den Jagddienst des Kanton Wallis.
Danke.
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